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Rücknahme der Aufhebung des Landschaftsschutzes am Bornhorster See
Mitteilung vom: 25.08.2011

Rücknahme der Aufhebung des Landschaftsschutzes am Bornhorster See

DIE LINKE. fordert eine kritische Überprüfung der gezogenen Schlüsse aus dem NWP Gutachten und die Rücknahme der Aufhebung des Landschaftsschutzgebietes OL-S 49 „Oldenburg-Rasteder Geestrand“

Die Ratsfraktion DIE LINKE. spricht sich gegen die geplanten Windanlagen um die Bornhorster Seen herum aus. Das NWP Gutachten hat belegt, dass das Stadtgebiet von Oldenburg ungeeignet ist. DIE LINKE hatte auch im Umweltausschuss als einzige Partei gegen die Aufhebung des Landschaftsschutzgebietes gestimmt.

Es droht hier der Verlust einer einmaligen Landschaft, die Zerstörung von Flora und Fauna, und der Verlust eines überaus wertvollen Naherholungsgebietes für Oldenburg.

Die betroffenen Gebiete weist der in der Entwicklung begriffene Landschaftsrahmenplan zudem als naturschutzwürdig aus und daher sollten diese auch zu einem Naturschutzgebiet aufgewertet werden.

DIE LINKE. stellt einen Antrag im Umweltausschuss auf Rücknahme der Aufhebung des Landschaftsschutzgebietes, damit die anderen Parteien ihren Fehler und Schnellschuss korrigieren können.

Zudem fordern wir eine Überprüfung und Begutachtung der aus dem NWP-Gutachten gezogenen Schlüsse. Die Zahlen und Fakten weisen das Gebiet um die Bornhorster Seen nämlich als ungeeignet aus, um dort Windanlagen errichten zu können. Gleichwohl wurde der Stadt dieses Gebiet als das am wenigsten schlechte bzw. das am wenigsten nicht geeignete Gebiet zum Bau von Windanlagen vorgeschlagen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass aus einer richtigen Analyse falsche Schlüsse gezogen worden sind, nur um dem Investor dort den Bau doch noch zu ermöglichen. Daher ist eine weitere und unabhängige Begutachtung und Bewertung der aus dem Gutachten gezogenen Schlüsse erforderlich.


Christine Arndt
Ratsfrau für DIE LINKE. im Rat der Stadt Oldenburg

 

 

 


 

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